Sonntag, 17. Februar 2013

Kopfschmerzen

Endlich nach gut 14 Tagen Dauerkopfschmerz, jetzt der zweite Tag ohne Kopfschmerzen.

Dies sind leider die negativen Seiten einer Dissoziativen Identitätsstörung. Gegen diese Art von Kopfschmerzen, die im Kopf dann auch noch wandern und immer mal wieder an einer anderen Stelle auftauchen, mal sehr schmerzhaft und dann auch aushaltbar sind, helfen keine Art von Tabletten.

Diese Kopfschmerzen können so zermürbend sein, dass man manchmal allem ein Ende setzen möchte, denn in den seltesten Fällen, kann ich herausfinden, was sie ausgelöst haben.

Das einzige was sicher ist, dass sie irgendwann von alleine wieder aufhören, bis dahin heißt es einfach durchhalten.

Diese Kopfschmerzen sind nicht zu vergleichen mit Migräne. An der leide ich leider auch noch. Zwar nicht mehr ganz so schlimm wie noch vor einigen Jahren, aber ich habe sie trotzdem immer mal wieder.

Früher bekam ich Migräne, wenn ich Dinge machen musste, die ich eigentlich nicht wollte und die mir unangenehm waren. Ein Auslöser war, wenn ich zu meinen Eltern fahren musste. Es waren diese Familienfeste, die ich nicht ertragen konnte, denen ich mich aber nicht immer entziehen konnte.Ich bekam dann die Migräne entweder 2 Tage vorher oder 2 Tage danach oder wenn es ganz schlimm war, dann an selbigen Tage.

Dies hat aufgehört, als ich mich von meiner Familie losgesagt hatte und den Kontakt abgebrochen habe.

Heute bekomme ich Migräne nur noch wenn die Temperaturen sehr schnell ansteigen.

Heute genieße ich die seltenen Tage ganz bewusst, an denen ich keinerlei Schmerzen habe.

Meistens bekommt aber meine unmittelbare Umwelt es überhaupt nicht mit, dass ich Kopfschmerzen habe, denn ich behalte es für mich. Ich möchte nicht ständig nur jammern müssen.

Was ich wohl noch erwähnen sollte ist, dass es natürlich ärztlich überprüft worden ist, aber alle durchgeführten Untersuchungen sagen, mein Kopf ist gesund.

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