Und mal wieder habe ich was neues gebastelt, diesmal eine Eulenlampe aus Acrylkugeln.
Dazu braucht man:
2 unterschiedlich große Acrylkugeln mit Loch
Faserseide in weiß und braun
Serviettenkleber
weiße Federn und solche Federn wie auf dem Bild zu sehen sind
Tonpapier in gelb
Eierkarton, Klorolle
Wackelaugen
Taft oder ein Stück Stoff
Damit die Lampe später auch leuchtet, braucht man eine Lichterkette mit Schalter
Beide Kugeln zuerst zusammenstecken, dann die Steckverbindung mit Tesafilm bekleben, damit die beiden Hälften später nicht auseinander gehen können.
Faserseide in Stücke reißen und mit Serviettenkleber auf die Kugeln kleben. Für die Augenpartie habe ich weiße Faserseide genommen.
Dann schneidet man ein etwas breiteres Stück von einer Klorolle ab, dieses Stück klebt man dann zwischen die beiden Kugeln.
Aus dem Eierkarton habe ich die Ohren geschnitten und diese zuerst braun angemalt und dann mit der Heißklebepistole aufgeklebt.
Den Schnabel habe ich aus Tonpapier zuerst geklebt und dann auf der oberen Kugel auch mit Heißkleber befestigt.
Als nächstes habe ich die Wackelaugen aufgeklebt.
Um die Augenpartie habe ich dann wiederum Serviettenkleber genommen und dann die weißen Federn um die Wackelaugen gemacht.
Zum Schluss kamen dann noch die 2 bunten Federn über die Augen.
Das Halstuch ist aus einfachem grauen Taft.
Bei so einem Projekt kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mir ist schon gleich eine neue Variante der Lampe eingefallen. Ist aber nur in meinem Kopf und ich verrate noch nichts, denn ich muss erst die Feinheiten für mich austüfteln.
Es macht Spass, sich selber Leuchtmittel aus zu denken!
Blog über das Leben mit 50 plus. Jetzt fängt das Leben erst richtig an. Viele interessante Möglichkeiten tun sich auf. Alles ist möglich man muss es nur versuchen.
Donnerstag, 3. Juli 2014
Dienstag, 1. Juli 2014
Zwei neue Sparschweine aus alten Zeitungen
Da das erste angefertigte Sparschwein bei meinem
ältesten Enkel gut angekommen ist und sein Bruder dann den Wunsch äußerte auch eine Mathilda ( so heißen die Sparschweine jetzt bei uns ) haben zu wollen, hier jetzt das Endergebnis.
Seine Mathilda sollte Hautfarben sein und viele Blumen haben.
Diese Mathilda ist auch etwas kleiner als die Erste, die ich hier schon gezeigt habe.
Und da ich ja noch einen fast 3jährigen Enkel habe und der ein großer Elmo-Fan ist, hat auch er ein kleine Mathilda bekommen.
Wie zu erkennen ist, haben alle Mathildas ihre eigene Form bekommen, das war nicht gewollt sondern ergab sich einfach.
ältesten Enkel gut angekommen ist und sein Bruder dann den Wunsch äußerte auch eine Mathilda ( so heißen die Sparschweine jetzt bei uns ) haben zu wollen, hier jetzt das Endergebnis.
Seine Mathilda sollte Hautfarben sein und viele Blumen haben.
Diese Mathilda ist auch etwas kleiner als die Erste, die ich hier schon gezeigt habe.
Und da ich ja noch einen fast 3jährigen Enkel habe und der ein großer Elmo-Fan ist, hat auch er ein kleine Mathilda bekommen.
Wie zu erkennen ist, haben alle Mathildas ihre eigene Form bekommen, das war nicht gewollt sondern ergab sich einfach.
Samstag, 28. Juni 2014
Basteln als Achtsamkeitsübung
Wer es noch nicht mitbekommen hat, ich habe eine Dissoziative Identitätstörung (besser bekannt als Multiple Persönlichkeitsstörung)
Es war mal wieder soweit, dass ich in die Psychiatrische Klinik gehen musste zur Krisenintervention.
Weil es dort immer sehr langweilig ist, habe ich mir was zum Basteln mitgenommen, was einerseits nicht zu schwer ist und auch nicht soviel Platz weg nimmt.
Styroporkugeln und Pailletten und Stecknadeln.
5 Tage war ich dort und hier ist das Ergebnis
Ich habe die Kugeln mit den Eierkartonblumen und Kiefernzapfen auf einen silberne Tortenplatte arrangiert.
Für mich persönlich ist das Pailletten stecken eine sehr gute Achtsamkeitübung. Es hilft mir dabei mich zusammen zu halten, ja ich weiß das klingt blöd. Aber wer viele eigenständige Persönlichkeiten in sich vereint, der weiß was damit gemeint ist und wie schwierig es in eine Krise ist sich zusammen zu halten.
Für alle Anderen: In einer Krise, aber auch sonst, gibt es immer Zeiten da habe ich Blackouts, d.h. ich weiß nicht was ich in der Zeit gemacht habe, in der eine andere Persönlichkeit den Körper übernimmt.
Die Krise ist auch noch nicht so ganz vorüber.
Ich fühle im Moment eine unendliche Traurigkeit in mir (sorry, ich werde nicht näher darauf eingehen, was diese Traurigkeit hervor ruft) , eine andere Persönlichkeit ist davon betroffen. Ich fühle mich auch sehr, sehr einsam und verlassen.
Die Sehnsucht nach Jemanden der einen in den Arm nimmt und einfach nur hält, ist sehr stark, aber es ist niemand da.
Der Drang mich selbst zu verletzten ist groß, ich kann inzwischen spüren wann ich aufpassen muss. Meine Handgelenke fangen dann an sehr zu schmerzen.
Ich will hier nicht jammern, dass ist nicht mein Ding, ich möchte nur versuchen mich verständlich zu machen und das ist nicht einfach, weil mir die Worte dazu fehlen.
Jeder hat glaube ich zwischendurch auch mal das Gefühl ausbrechen zu wollen und alles hinter sich zu lassen.
Dieses Gefühl einfach irgendwo hin zu fahren ist mächtig, aber ich kenne mich, ich mach das doch nicht.
Meine Kinder und Enkelkinder einfach zurück lassen, nein das könnte ich nicht, die zählen ja auf mich.
Also Achtsamkeitübungen machen und versuch bei sich zu bleiben ist mal wieder vermehrt angesagt.
Es war mal wieder soweit, dass ich in die Psychiatrische Klinik gehen musste zur Krisenintervention.
Weil es dort immer sehr langweilig ist, habe ich mir was zum Basteln mitgenommen, was einerseits nicht zu schwer ist und auch nicht soviel Platz weg nimmt.
Styroporkugeln und Pailletten und Stecknadeln.
Ich habe die Kugeln mit den Eierkartonblumen und Kiefernzapfen auf einen silberne Tortenplatte arrangiert.
Für mich persönlich ist das Pailletten stecken eine sehr gute Achtsamkeitübung. Es hilft mir dabei mich zusammen zu halten, ja ich weiß das klingt blöd. Aber wer viele eigenständige Persönlichkeiten in sich vereint, der weiß was damit gemeint ist und wie schwierig es in eine Krise ist sich zusammen zu halten.
Für alle Anderen: In einer Krise, aber auch sonst, gibt es immer Zeiten da habe ich Blackouts, d.h. ich weiß nicht was ich in der Zeit gemacht habe, in der eine andere Persönlichkeit den Körper übernimmt.
Die Krise ist auch noch nicht so ganz vorüber.
Ich fühle im Moment eine unendliche Traurigkeit in mir (sorry, ich werde nicht näher darauf eingehen, was diese Traurigkeit hervor ruft) , eine andere Persönlichkeit ist davon betroffen. Ich fühle mich auch sehr, sehr einsam und verlassen.
Die Sehnsucht nach Jemanden der einen in den Arm nimmt und einfach nur hält, ist sehr stark, aber es ist niemand da.
Der Drang mich selbst zu verletzten ist groß, ich kann inzwischen spüren wann ich aufpassen muss. Meine Handgelenke fangen dann an sehr zu schmerzen.
Ich will hier nicht jammern, dass ist nicht mein Ding, ich möchte nur versuchen mich verständlich zu machen und das ist nicht einfach, weil mir die Worte dazu fehlen.
Jeder hat glaube ich zwischendurch auch mal das Gefühl ausbrechen zu wollen und alles hinter sich zu lassen.
Dieses Gefühl einfach irgendwo hin zu fahren ist mächtig, aber ich kenne mich, ich mach das doch nicht.
Meine Kinder und Enkelkinder einfach zurück lassen, nein das könnte ich nicht, die zählen ja auf mich.
Also Achtsamkeitübungen machen und versuch bei sich zu bleiben ist mal wieder vermehrt angesagt.
Donnerstag, 5. Juni 2014
Basteln mit alten Zeitungen,Werbeflyern und Katalogen - Sparschwein -
Angefangen hat es damit, dass ich noch fertig angerührten Kleister von einer Bastelei über hatte.
Also habe ich meine Schwiegertochter gefragt, ob sie nicht mit den beiden Enkelkindern kommen möchte.
Schnell alte Zeitungen und Flyer und alles was sonst noch so an altem Papier war rausgesucht, Luftballons geholt, den Kleister in kleine alte Joghurtpötte reingeschüttet, Pinsel mussten auch noch her.
Als sie dann da waren, gefragt wer welchen Ballon möchte und diese dann aufgepustet. Meine Schwiegertochter schaute zwar etwas komisch, als ich sie auch zum mitbasteln verdonnert, aber dann konnte es losgehen.
Die Kinder waren auch ungefähr eine halbe Stunde mit Eifer und Ausdauer dabei, aber dann rief doch die Sandkiste.
Einige Lagen Papier haben wir geklebt und dann alles fein säuberlich weg geräumt.
Am nächsten Morgen habe ich dann gedacht ich stell doch die Ballons wieder nach draußen, damit alles schnell trocknet und dann hab ich sie vergessen.
Auf einmal kam mein Sohn und sagte mit er hätte noch einiges retten können. Ja, ich hatte nicht daran gedacht, dass sich Luft bei Wärme ausdehnt, dabei habe ich das doch schon vor 40 Jahren in der Schule gelernt.
Zwei Ballons waren völlig hin, einer nur ein wenig und einer war heil geblieben.
Den habe ich dann alleine weiter gemacht und so langsam kam er auch in Form.
Die Schnauze und die Füße habe ich aus Eierkarton gemacht, ebenso die Ohren. Die Ohren habe ich daraus ausgeschnitten, angeklebt und dann mit Zeitung fixiert.
Das Ergebnis sah schon sehr gut aus.
So sieht das Sparschwein fertig aus. Die rosa Farbe habe ich ausgesucht und die Kleeblätter wollte mein 7-jähriger Enkel gerne gemalt haben.
Dies ist also Mathilda (so habe ich sie getauft), sie gehört jetzt meinem Enkelsohn.
Mathilda soll die nächsten 3 Jahre richtig fett gefüttert werden, denn dann möchte mein Enkel mit mir in Urlaub fahren und der Inhalt von Mathilda wird dann seine Urlaubskasse werden.
Montag, 5. Mai 2014
Alles Blumen aus Eierkarton von mir
Diese Blume ist aus 6er Eierkarton entstanden, ich habe nur die mittleren spitzen Teile des Eierkartons verwendet.
Die Blätter sind auch aus Eierkarton.
Diese Rosen sind aus einer 30iger Eierpalette entstanden.
Auch hier sind die Blätter ebenfalls aus Eierkarton.
Hier habe ich den Verschnitt der 30iger Eierpalette verwendet und hier sind ebenfalls die Blätter aus Eierkarton.
Ich mache es seit 2 Wochen und das ist bislang das Ergebnis von 4 Tagen Arbeit.
Eigentlich gehört noch eine Rose dazu, aber die habe ich mitlerweile an die Dame verschenkt, die mir die 30iger Eierpaletten zur Seite gelegt hatte damit sie nicht im Müll landen und mein Mann mir sie mitbringen konnte.
Mittwoch, 30. April 2014
Schritt für Schritt Anleitung der Rose mit Stiel aus Eierkarton
Hier wird eine Reihe abgeschnitten wie auf dem Bild
Dies sind die beiden Randteile, bitte nicht weg schmeißen die werden später für den unteren Blütenrand gebraucht
Dann die einzelnen Teile weiter schneiden, damit es so aussieht wie auf dem Bild. Es ergibt insgesamt 5 Stück, für eine Rose werden aber nur 4 gebraucht
Der nächste Arbeitschritt: wie auf dem Bild die oberen spitzen Teile abschneiden.
Jetzt das erste Teil so einschneiden, das 4 Blätter entstehen. Dies macht Ihr bitte 2 mal
Beim 3. Teil so einschneiden, dass 5 Blätter entstehen und beim 4. das 6 Blätter entstehen.
Jetzt den oberen Rand so schneiden, dass bei jedem Blatt eine Rundung entsteht genau wie auf dem Bild zu sehen ist.
Bei den beiden Endteilen des von der Palette abgeschnittenen Reihe, werden auch die spitzen Teile abgeschnitten, so wie auf dem Bild.
Ich habe eine kleine Styroporkugel genommen und habe sie mit gelber Acrylfarbe angemalt und dann auf ein Stück Draht geklebt.
Hier mache ich es inzwischen anders, leichter, anstatt eines Drahtes nehme ich einen Holzstab (Schaschlikstab)
Die nächsten Schritte werde ich jetzt zeigen, ohne das ich irgendwas klebe, denn ich habe die einzelnen Teile vorher mit Acrylfarbe angemalt, weil man sonst später nicht in die Mitte zum anmalen kommt.
Also immer erst eine Seite anmalen, in den Blätterring ein kleines Loch machen und den Draht durchziehen oder
auf den Holzstab schieben.
Jedes zweite Blütenblatt nehmen und daraus den Blütenkelch formen. Die leicht überlappenden Ecken dann mit Heißkleber zusammenkleben.
Dann die anderen drei Blütenblätter zum Kelch dazu formen und auch ankleben. Ist hier nicht so gut zu sehen, da ich nicht geklebt habe.
Der nächste Schritt ist das Blütenblatt mit den 5 Blättern. Auch dieses auf den DrahHolzstab fädeln und dann eine weitere Reihe Blütenblätter machen, dabei diesen Ring auch wieder an den Kelch ankleben.
Genauso mit den beiden 4rer Ringen verfahren, dabei darauf achten, dass die Blütenblätter leicht versetzt sind.
Wenn alle Reihen aufgefädelt und geklebt sind, dann zum Schluss das kleine Endteil auch auffädeln und dann unter die Blüte zum Abschluss kleben, dies sollte man allerdings erst ganz zum Schluss machen.
Dann kommt der Schritt den ich hier nicht per Bild zeigen kann, da ich keine weitere vorbereitete Rose habe.
Die einzelnen angemalten Blütenblätter biegt man vorsichtig am oberen Rand damit eine schöne Blüte entsteht.
Der Stiel muss noch gemacht werden. Hier habe ich zusätzlich zum Draht einen halben Biegeplüsch-Chenilledraht oder wie man früher sagte Pfeifenreiniger genommen. Dabei habe ich den Draht auf dem die Blüte aufgefädelt und geklebt ist vorsichtig um den Pfeifenreiniger gewickelt und diesen dann später mit Krepp-Papier umwickelt.
Die Blätter für den Stiel habe ich aus Eierkartondeckel ausgeschnitten und auch mit Acrylfarbe angemalt und dann mit Heißkleber an den Stiel geklebt.
Wie hier zu sehen ist, werden die Rosen nicht alle gleich aussehen, aber das ist in der Natur ja auch so.
Samstag, 22. März 2014
Was man aus Eierkartons schönes zaubern kann
Als erstes habe ich die Dekokugeln gemacht, dass sind Styroporkugeln mit Pailetten gesteckt. Dannach kamen dann Eierkartonrosen dran.
Die Vögel sind gekauft, denn alles kann auch ich nicht selber machen.
Die Blätter sind von Kunstblumenzeigen.
Alles zusammen auf einem Teller arrangiert und schon hat man eine schöne Deko.
Hier habe ich eine Leinwand genommen und habe sie als erstes einmal mit schwarzer Acrylfarbe angemalt und trocknen lassen.
Dann habe ich die Eierkartonrosen angefertigt, dass dauert eine ganz schön lange Zeit, denn bei mir muss das so perfekt wie möglich aussehen und da dürfen dann beim anmalen keine weißen Flecken mehr zu sehen sein.
Die Zweige sind aus meinem Garten von meiner Hecke, die habe ich mit Silberfarbenspray eingesprüht und auch trocknen lassen und dann sind
auch noch Fichtennadeln besprüht worden.
Zuerst alles nur aufs Bild gelegt und als ich zufrieden war wurde alles mit Heißkleber auf die Leinwand geklebt.
Samstag, 8. März 2014
3D-Bild aus Eierkartonrosen
Ja, ich war mal wieder die letzten Tage sehr
Vor kurzem habe ich ein Bild von Eierkartonrosen gesehen und wer mich kennt, der weiß dass ich so was sofort auch mal ausprobieren muss.
Also habe ich angefangen diese Rosen zu produzieren und dann kam mir die Idee daraus ein 3D-Bild zu machen.
Hier habe ich eine Leinwand 30x40cm verwendet. Erst den Hintergrund gemalt.
Dann habe ich abgeschnittene Zweige grün angemalt und auf das Bild geklebt. Die Blätter sind von Textilblumen abgeschnitten und dann auch auf das Bild geklebt und die Schmetterlinge sind gekauft und dann auch drauf geklebt.
Dies waren meine 2 ersten Eierkartonrosen. So wie die Rechte sehen sie aus, wenn sie noch nicht angemalt sind.
Ich benutze zum bemalen Acrylfarbe. Durch die aufgetragene Farbe werden die Rosen ganz fest, also immer erst zum Schluss bemalen.
Es gibt auf Youtube ein Video dazu wie man diese Rosen herstellt.
Evtl. mache ich bei den nächsten Rosen mal eine bebilderte Anleitung.
Das schöne an diesen Rosen ist, dass man soviel damit machen kann. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.
Montag, 3. März 2014
Tür- oder Dekokranz aus Bucheckernschalen
Als erstes braucht man Bucheckernschalen.
Leider kann man sie nur im Herbst sammeln und das hab ich zusammen mit meinen Enkelkindern gemacht und sie dann bei mir in einen Karton gelegt und trocknen lassen.
Also wer Interesse daran hat, sollte sich das Sammeln für den kommenden Herbst vormerken.
Eine Schere, Heißkleber und ein halber Styroporkranz wird auch noch benötigt.
Wie hier ganz gut zu sehen ist, male ich den Styroporkranz vorher mit Acrylfarbe braun an, damit nicht hinterher weiße Stellen durchschimmern.
Jetzt bei den Bucheckernschalen die Stiele abschneiden und dann dicht an dicht auf den Kranz kleben.
Ist eine ganz schöne Fummelarbeit, weil ja nicht alle Bucheckernschalen gleich groß und gleich geformt sind.
Hier ist das fertige Teil zu bewundern.
Ich muss Euch sagen in Natura sieht er noch viel, viel schöner aus.
Ich mag ihn so wie er ist, aber natürlich kann jeder ihn noch nach seinen Vorstellungen dekorieren.
Es macht sich sicher auch gut ihn als Adventkranz zu benutzen.
Sonntag, 23. Februar 2014
So kann man Altkleider selber recyceln und hat noch eine schöne Deko
Als erstes schneidet man die alten Klamotten in streifen, so ungefähr 6cm breit.
Da ich diesmal einen zweifarbigen Türkranz machen möchte müssen eben 2 alte Röcke herhalten.
Arbeitsmaterial:
Schere, halber Styroporkranz, Stoff und ich nehme eine dicke Stricknadel aus einem Nadelspiel.
Man nimmt eine Stück von dem zugeschnittenen Stoff und legt ihn sich an die Stelle im Kranz an der man anfangen möchte. Wie hier zu sehen ist, die Stricknadel in der Mitte vom Stoff halten.
Dann die Stricknadel mit leichtem Druck in den Styroporkranz drücken, evtl. ein wenig die Nadel hin und her bewegen, damit der Stoff in den Kranz gedrückt wird.
So sieht es dann fertig reingedrückt aus.
So und jetzt das nächste Stück Stoff dicht neben das erste legen und wieder mit der Nadel reindrücken.
So geht es weiter bis der Kranz ganz voll ist.
Hier das Ergebnis von 3 Minuten basteln.
Ich habe den Kranz noch nicht fertig, weil ich nur ein wenig Stoff zugeschnitten habe, um diese Anleitung posten zu können.
Hier ein fertig dekorierter Kranz, dies waren einmal 2 Tischdecken.
Und dieser Kranz war mal ein Rock.
Viel Spass beim nach arbeiten.
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