Dienstag, 27. November 2012

Holunderbeersaft

Ich stelle für mein Leben gerne Holunder/Fliederbeersaft her.
In dieser Beere ist ein sehr hoher Vitamin C Anteil. Er stärkt das Immunsystem. Meine Kinder haben früh gelernt, diesen Saft zu trinken. Zu Anfang waren sie nicht so begeistert, aber als es dann draußen soo richtig kalt war, haben sie ihn freiwillig getrunken, denn er wärmt auch sehr gut auf.
Als meine Tochter noch das Cafe hatte, da musste sogar das Personal den Saft trinken, denn krank wegen Erkältung gab es nicht. Zuerst nur zögerlich getrunken, später dann von ganz alleine.
Hatten auch keinen hohen Krankenstand.





Mir macht es Spass die einzelnen Beeren von den Stengeln zu lösen, ist für mich fast so wie Therapie, denn ich kann in mich gehen und meinen Gedanken nachhängen. Die Beeren müssen einzeln vom Stengel gelöst werden, denn in den Stielen ist ein Bitterstoff vorhanden.

Wie zu sehen ist, habe ich auch einige Helfer dabei. Hier untersucht Marschi, unser weißer Kater, erstmal was es so in der Tonne gibt.










Und Püppi turnt eifrig rum, sie mag es die Stiele wieder aus der Tonne zu holen und in der ganzen Küche zu verteilen. Wenn ich nicht aufpasse, dann kommen auch die Beeren aus der Tonne und werden dann ebenfalls verteilt.







Rechts auf dem Bild ist dann auch Katze Nummer 3 so sehen, dass ist Minki. Sie ist da eher lässig und schaut sich das alles eher aus der Ferne an.

Auf alle Fälle bin ich froh, dass meine Küche gefliest ist, so das hinterher dann gewischt werden kann.







Die Beeren werden bei mir Dampfentsaftet, dann den Saft nochmal zusammen mit Zucker und Zitronensäure aufkochen und heiß in die Flaschen füllen.
Es ergibt sich eine Art Sirup. Ungefähr 2 cl in ein Glas oder Tasse und dann kochenden Wasser rauf und fertig ist der Holunder bzw. Fliederbeersaft.